30.3.15

Der Wiener In-vitro-Fertilisationsexperte Wilfried Feichtinger könnte mit seinem Team neue, nichtinvasive...

Der Wiener In-vitro-Fertilisationsexperte Wilfried Feichtinger könnte mit seinem Team neue, nichtinvasive Möglichkeit für die Präimplantationsdiagnostik (PID) entdeckt haben. Vor wenigen Tagen sei es gelungen, eine solche Diagnostik allein aus der Kulturflüssigkeit durchzuführen, in der eine Blastozyste (das Entwicklungsstadium ab dem vierten Tag nach der Befruchtung) aufbewahrt wurde.

"Vielleicht könnte man in Zukunft eine Präimplantationsdiagnostik ausschließlich aus der Nährlösung machen, ohne den Embryo überhaupt anzurühren." http://buff.ly/1Cnn3aV
http://derstandard.at/2000013432227/Praeimplantationsdiagnostik-koennte-auch-nicht-invasiv-durchgefuehrt-werden?utm_content=bufferd176f&utm_medium=social&utm_source=plus.google.com&utm_campaign=buffer

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